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Staufer Open 2025 in Schwäbisch Gmünd
Am 2. Januar beginnt in Schwäbisch Gmünd erneut ein fest etablierter Termin im deutschen Turnierkalender. Das neue Jahr startet für viele Schachspieler mit einer Reise auf die Schwäbische Ostalb. Die Veranstaltung verbindet Wettkampf, Begegnung und feste Strukturen. Die 36. Auflage des Staufer Open wird erneut im Congress-Centrum Stadtgarten ausgetragen. Ähnliche Jahresauftakte mit starker Beteiligung prägten zuletzt auch andere Turniere, mehr hier.
Deutsche Hochschulmeisterschaft zieht Rekordfeld an
Im Nordgebäude der Humboldt-Universität entstand ein ungewöhnlich lebendiges Bild. Rund 300 Teilnehmende versammelten sich für mehrere Wettkämpfe im Schnell- und Blitzschach. Die Mischung aus erfahrenen Titelträgern und Hobbyspielern sorgte für eine dynamische Atmosphäre. Kurze Wege, viele Begegnungen und eine professionelle Organisation prägten die Tage. Zur Orientierung halfen sogar gelbe Karten, die wie im Fußball eingesetzt wurden.
Deutsche Teams starten in Batumi mit gemischten Ergebnissen
Vom 5. bis zum 14. Oktober finden in Batumi die Mannschafts-Europameisterschaften statt. Neun Runden stehen auf dem Programm, gespielt wird im Schweizer System mit vier Brettern pro Team. Die Bedenkzeit beträgt 90 Minuten für 40 Züge, danach 30 Minuten für den Rest der Partie, jeweils mit 30 Sekunden Zuschlag pro Zug.
Dortmund wird erneut zum Zentrum des Weltschachs
Mehr als 400 Schachspielerinnen und -spieler aus 37 Ländern treffen sich vom 2. bis zum 10. August zur Sparkassen Schach-Trophäe in Dortmund. Das traditionsreiche Turnier findet zum 52. Mal statt und vereint internationale Topspieler, deutsche Talente sowie ein stark besetztes Frauenturnier.
Betrugsfall überschattet Schachfinale in Bad Wildungen
Die Endrunde der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft in Bad Wildungen bot viel Freude, Teamgeist und starke Leistungen. Doch ein Fall von Betrug sorgte für einen unerwarteten Tiefpunkt – mitten in einer ansonsten ausgelassenen Turnieratmosphäre. Während über 300 Teilnehmende zusammenkamen, um das Finale zu feiern, kam es bei einem Spieler zu einem gravierenden Regelverstoß.
Nachbarschaftsschach in Wien
Im Schatten hoher Wohnbauten entsteht eine neue Form des Miteinanders: Das Projekt „Nachbarschaftliche Schachpartie“ der Stadtinitiative Wohnpartner Wien nutzt das traditionsreiche Brettspiel, um Menschen in städtischen Gemeindebauten zu vernetzen. Seit 2010 hat sich das Angebot von einer kleinen Idee zu einem vielfach ausgezeichneten Modell der sozialen Integration entwickelt. Mehrere Hundert Veranstaltungen, Tausende Teilnehmer und gezielte Kombinationen mit Bildungs- und Beratungsprojekten machen Schach hier zu weit mehr als nur einem Spiel. Zu den Highlights zählen unter anderem Simultanauftritte internationaler Spielerinnen, integrative Workshops sowie neue Vereinsgründungen.
Schach, Liebe und spätes Glück in Travemünde
Bei der Deutschen Amateurmeisterschaft im Schach in Travemünde wurden nicht nur Züge analysiert, sondern auch Herzen bewegt. Egon Raitza (90) und Rosemarie Müller-Raitza (78) spielten Seite an Seite – und das nicht nur am Schachbrett. Die beiden, seit 2019 ein Paar, zeigten eindrucksvoll, dass der Schachsport weit mehr als nur Denksport ist.
Schach-Meisterschaften in München
Mehr als 300 Zuschauer verfolgten am Wochenende die 96. Deutschen Meisterschaften im Schach in München. Die Spitzenspielerinnen und -spieler sorgten für volle Ränge in der Black Box – und für einige Überraschungen. Dabei stand nicht nur das Geschehen auf dem Brett im Fokus. Besonders die Dopingkontrollen sorgten für Aufregung unter den Teilnehmenden. Gleichzeitig überzeugten neue Talente mit mutigem Spielstil.
Kateryna Lagno dominiert das FIDE-Grand-Prix-Turnier in Monaco
Die vierte Runde des FIDE-Grand-Prix-Turniers der Frauen in Monaco bot hochklassiges Schach. Von fünf Partien endeten vier mit einem Remis, während Kateryna Lagno die deutsche Großmeisterin Elisabeth Pähtz besiegte. Mit diesem Sieg übernimmt Lagno die alleinige Führung in der Gesamtwertung mit drei Punkten.
Mannschafts-Weltmeisterschaft der Senioren in Prag - Ein Turnier der Kontraste
Am Montag, dem 17. Februar, beginnt in Prag die Mannschafts-Weltmeisterschaft der Senioren. Das Turnier, das in neun Runden ausgetragen wird, bringt Hobbyspieler und Großmeister zusammen. Insgesamt nehmen 116 Teams teil, die sich aus Spielern über 50 Jahren zusammensetzen. Besonders im Fokus stehen die deutschen Teilnehmer, darunter vier Großmeister, die für das Team „Lasker Schachstiftung GK“ antreten.